Nachhaltig

Brasilien

Noch nie wurde so in die Ferne gereist wie zurzeit. Westlicher Wohlstand, Billig-Fluglinien sowie Pauschalreisen machen es möglich sich immer neue Welten anzuschauen und Horizont erweiternde Dinge, wie auch konfliktreiche Gegebenheiten zu erfahren.

Eine Neuheit ist nachhaltiger Tourismus:

Er begann in Folge vom wirtschaftlichen Aufschwung der Industrieländer des 20. Jahrhunderts. Die Erhaltung der ursprünglichen Natur in den jeweiligen Urlaubsgebieten erhält wieder höheren Stellenwert. Diese Naturnähe wurde Anfang der 90er Jahre vom sogenannten Ökotourismus aufgegriffen, bei dem ein verantwortungsbewusstes Reisen ohne negative Umweltauswirkungen im Vordergrund steht.

Ökotourismus wird dementsprechend auch in der Entwicklungszusammenarbeit als Instrument zur Förderung der Regionalentwicklung, wie auch der Unterstützung beim Schutzgebietsmanagement geachtet.

Die Konzeptidee vom sanften Tourismus geht demgemäß vorrangig in Richtung Umweltverträglichkeit, Sozialverträglichkeit, wie auch einer optimalen Wertschöpfung bei der Entwicklung einer neuen Reisekultur. Der Massentourismus sowie seine ökologischen, sozialen, kulturellen wie auch wirtschaftlichen Schattenseiten an den jeweiligen Zielgebieten, soll zum Vorteil der Naturerhaltung und der örtlichen Bevölkerung verändert werden. Qualitatives anstatt quantitatives Wachstum der Urlaubsorte, Lebensqualität anstatt Konsumqualität für den Erholung suchenden Reisenden.

Bereits 1992 wurde bezüglich der Agenda 21 bei einer Konferenz der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro das Nachhaltigkeitsprinzip zwischen der weltweiten Staatengemeinschaft vereinbart.


If you're ready to see more information in regards to Projektbeschreibung check out www.profitground.de/ In Anlehnung an dieses Nachhaltigkeitsprinzip haben sich nun folgende Parameter im Zusammenhang mit nachhaltigem Tourismus gebildet:

Nachhaltiger Tourismus sollte die intakte Natur, wie auch auch sonstige Lebensräume mit Umweltmanagement Systemen analisieren und gewissenhaft berücksichtigen. Dies gilt für ländliche Gebiete, wie auch in den drastisch genutzten touristischen Zielgebieten. (Die ökologische Dimension)


Diese Art Tourismus setzt die Einbindung der örtlichen und landesspezifischen Gastronomie-Angebote voraus. (Die ökonomische Dimension)

Das Abbild von Urlaubsregionen wird geprägt von dem selbstbestimmten kulturellen Gang. (Die kulturelle Dimension)


Gute Arbeitsbedingungen wie auch soziale Zufriedenheit der Bevölkerung schaffen beste Voraussetzungen für nachhaltigen Tourismus. (Die soziale Dimension)

Mitdenkende Tourismusregionen kalkulieren Bedürfnisse spezieller Gästegruppen ein. Der Mensch steht als Entwerfer der Tourismuspolitik an erster Stelle. Die gesamte Bevölkerung hat Zugang zu allen Informationen und ist gleichberechtigt in alle Entscheidungsprozesse mit eingebunden. (Die Intergenerative Dimension)
  1. 2013/06/18(火) 04:07:53|
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